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Motorsport ist seit mehr als 25 Jahren unsere Passion.Wir sind stets mit unserem ganzen

KnowHow und der Erfahrung für Sie da.

Die zahlreichen Erfolge die wir im Laufe der Jahre erreichen und einfahren konnten, bestätigen das wir immer  optimale Bedingungen für unsere Piloten, die Fahrzeuge und das Team  schaffen.

KRS Motorsport ist in vielen Serien und Pokalen im Europäischen Raum unterwegs um sich mit den Enthusiasten und Motorsportbegeisterten der Szene zu messen.

 

 

Kontakt

KRS-Racing-Service

Max-Planck-Strasse 10

52249 Eschweiler

 

Fon:     +49 (0)2 40 3/ 70 47 97 -1

Fax:      +49 (0)2 40 3/ 70 47 97 -2

Mobil: +49 (0) 17 3 /4 17 63 21

 

@        andre.krumbach@krs-motorsport.de

 

Highlight des Jahres erfolgreich abgeschlossen

Beide Fahrzeuge haben die Ziellinie gesehen, und das ist doch das größte was man nach 24h auf der schönsten Rennstrecke dem Nürburgring erfahren kann!

         24H Rennen Nürburgring 2018

                             KRS-RACING-SERVICE

Powered by Porsche Club Ticino setzte KRS Motorsport beim diesjährigen Klassiker gleich zwei Porsche ein. Mit der Startnummer #50 ging das Fahrerquartett Ivan Reggiani, Giampaolo Tenchini, Ivan Jacoma und Nicola Bravetti auf einem Porsche 997 GT3 Cup in der Klasse SP7 an den Start. Das Fahrzeug, dass bereits zum Jahresabschluss 2017 des Porsche Club präsentiert wurde, war bestens vorbereitet. Und mit seinem Design ein Hingucker unter den Fahrzeugen schlechthin.

Der plötzliche Funkspruch im zweiten Qualifying das es Probleme mit dem Getriebe gibt, war daher sehr überraschend. Aber auch sowas lässt das erfahrene KRS – Team nicht aus der Ruhe bringen. Nach einigen Diagnosen war schnell klar, dass das Getriebe getauscht werden musste. Im Warmup positives Feedback der Fahrer.

Nach 36 Rennrunden dann der erneute Funkspruch mit Problemen mit dem Getriebe. Nach dem Rücktransport per Tieflader aus Quiddelbach wurde die Diagnose des erneuten Getriebeschadens bestätigt. Aber wo bekommt man in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Getriebe her. Nun, André Krumbach in Personalunion als Fahrer, Mechaniker, Teamchef und Teaminhaber hat es geschafft es, und so wurde in der Nacht erneut ein Wechsel vorgenommen.Auch wenn es nun nicht mehr ums Podium in der Klasse ging, stand von vorne herein fest, dass man die schwarz weiße Flagge auf der Strecke erleben wollte.Das zweite Fahrzeug mit der Startnummer #149, ein Porsche Cayman wurde im Frühjahr komplett neu für die Rennstrecke aufgebaut. Mit dem Fahrerquartett Marco A. Timbal, Henrik Bollerslev, Leo Weiss und André Krumbach eine perfekte Mischung aus Jung und Alt.Über die gesamten 4 Tage lief das Fahrzeug ohne Komplikationen und die Fahrer harmonierten auf ganzer Linie. Konstante Rundenzeiten und eine gute Strategie komplettierten das Paket. Und so fuhr man als vierter in der Klasse V5 und auf Platz 73 Gesamt über die Ziellinie.

Für mich ist es immer wieder ein Erlebnis als Teamchef wie auch Fahrer beim 24h Rennen teilzunehmen, aber ohne Fahrer und ein Team das dahinter steht geht es nicht. Und gerade dem Team gilt mein Dank! so André Krumbach. Ob langjährige wie auch Neueinsteiger für die 24h im Team, alle haben harmoniert und ich konnte mich auf jeden einzelnen verlassen. Das setzt neben dem sehen der Zielflagge die berühmte Krone auf. Allen ein herzliches Dankeschön und ich freue mich auf weitere Rennen mit diesem Team.

Danke auch den Fahrern, dem Porsche Club Ticino und meinen Partnern ohne die ein solches Projekt nicht möglich ist.

Bereits im Rahmenprogramm, den 24h Klassik, zeigte sich wie gut die Zusammenarbeit zwischen KRS Motorsport und dem Porsche Club Ticino nun über Jahre schon funktioniert. Daniele Dariz (Porsche 944 Cup Turbo) auf Platz 4, Nicola Bravetti und Ivan Jacoma ebenfalls auf Porsche 944 Cup Turbo auf Platz 2, sowie das Fahrerduo Ivan Reggiani und Giampaolo Tenchini auf Platz 1 (Porsche 911 RS) hatten nach dem Rennen allen Grund zur Freude.

André Krumbach, 14.05.2018

 

Bilder © by Eifelblitzer.de – Holger Hüttig & Rolf Braun

 
 

Zwei „Haudegen“ in der Grünen Hölle!

Schon seit Jahren kennt man sich, ob aus den Anfängen im Kart oder der VLN.

Wir blicken beide auf eine lange Erfahrung zurück, schätzen uns gegenseitig und freuen uns über jedes Gespräch auf und neben der Rennstrecke.

 

 

Stephan Epp und André Krumbach, zwei Profis und Freunde im Kart & Rennwagen mit großem Rennfahrerherz.

Bild © by Rolf Braun

9h Rennen „Dinslaken is back“

Gestern ging es unter der Nennung des KRSC Köln zur Wiedereröffnung der Karthalle in Dinslaken. Mit Leon Braun (16) und Sebastian Marek (22) ging es für André in die 9h.
Vor über 10 Jahren das letzte Mal hier auf der Strecke fand André sich sehr schnell zurecht. Und auch die 2 „jungen“ haben schnell ihren Rhythmus gefunden. Am Ende Platz 10, war nicht das erwartete Ziel, aber es hat einfach nur Spaß gemacht.

Das zweite Team des KRSC belegte mit den Fahrern Benedict Weiss, Tobias Neuser und Dirk Lehmann Platz 9.

Danke an den KRSC Köln, das ich im Team mit dabei sein konnte.

Eschweiler/Dinslaken, 10.06.2018

Bilder © by Rolf Braun